KOLUMNE unserer Autorin Heidi Prochaska - Blick ins Leben

Vertrauen in sich

Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen! Heidi Prochaska

Ich kann nicht. Ich bin mir sicher, dass ich keine Chance habe.

Petra ist frustriert. Obwohl sie eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch 

in den Händen hält, zweifelt sie daran die Stelle zu bekommen und möchte am

liebsten gar nicht hingehen.

 

Befürchtungen über Befürchtungen.

Sie beginnen ganz klein, mit einem Gedanken, einer Vermutung, einer unbedachten Äußerung.

Die erste Furcht zieht eine zweite nach sich, die zweite eine dritte und so weiter.

Befürchtungen sind wie ein ansteckender Virus, der sich blitzschnell ausbreitet

und uns schwächt.

 

Doch was hilft beim Befürchtungsvirus? 

 

Ruhe bewahren! Nehmen Sie das scheinbar automatisch ablaufende Gedankenkino

zunächst einmal wahr.

Beobachten Sie sich in ihrem Alltag und speziell in herausfordernden Situationen. 

Dann stoppen Sie sich, indem Sie ausatmen. Atmen Sie ganz bewusst und lange aus. 

 

Denn Ausatmen ist wie loslassen.

Nun erinnern Sie sich an die Worte von Mark Twain, der zu diesem Thema sagte:

 „Ich hatte in meinem Leben jede Menge Befürchtungen, die meisten sind

allerdings nie eingetroffen.“

 

Ihre Heidi Prochaska

 

Für weitere Maßnahmen nehmen Sie mit mir Kontakt auf unter

www.aendere-dich.de